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Katastrophenschutz

DLRG Dortmund Hochwassereinsatztagebuch

Veröffentlicht: 08.06.2013
Autor: Christian Wurzel

11.06.2013 – 21.35 Uhr

DLRG Hochwasser-Helfer wieder in Dortmund

Nach vier bzw. fünf Tagen sind die ersten drei Wasserrettungszüge (130 Helferinnen und Helfer und 18 Boote) der DLRG Westfalen aus den Hochwassergebieten Schönebeck und Magdeburg zurückgekehrt. Darunter auch das Boot DO-5 aus Dortmund.

Trotz der langen Zeit vor Ort haben einige Bootsbesatzungen - darunter beispielsweise auch Dortmund und Schwerte - aufgrund ihrer Sonderaufträge (durchgängige Einsatzbereitschaft bei akuten Personengefährdungen) - die Flut und die Deiche in Magdeburg nur von Weitem gesehen. Die Einsatzleitung vor Ort setzt derzeit überwiegend Bundeswehrkräfte ein, da diese mit ihrem „schweren Gerät“ (z. B. Bergepanzer) andere Möglichkeiten haben als die für den Transport von Menschen, Tieren und Material konzipierten DLRG-Boote.

„Unser Hochwasserrettungsboot DO-5 steht bereits jetzt wieder einsatzklar zur Verfügung“, so Torsten Pelz, Leiter der Dortmunder Katastrophenschutzeinheit der DLRG. Da die Flut weiter elbaufwärts zieht, sind weitere Einsätze nicht auszuschließen. „Sollte eine Alarmierung kommen, werden wir binnen kurzer Zeit sofort wieder ausrücken können“, so Pelz.

Die von der Einsatzleitung in Magdeburg und Schönebeck nicht mehr benötigten Rückkehrerinnen und Rückkehrer kommen aus:

Ahaus, Attendorn, Bochum, Bottrop, Coesfeld, Dortmund, Haltern, Hattingen, Herdecke, Ibbenbüren, Kamen, Langscheid, Lennestadt, Lippstadt, Marl, Meschede, Münster, Neheim-Hüsten, Oberhundem, Recke, Schwerte, Siegen, Kreis Soest, Sundern, Wetter und Witten.

Einen herzlichen Dank an unsere Dortmunder DLRG’ler Oliver Rose (Ortsgruppe DO-Scharnhorst), Dennis Hoffmann (Ortsgruppe DO-Aplerbeck), Andre Luziga (Ortsgruppe DO-Dorstfeld), Marina Werner (Ortsgruppe DO-Brackel), Silke Betzer (Ortsgruppe DO- Brackel) und Klaus Kolleck (Ortsgruppe DO-Aplerbeck) für ihren ehrenamtlichen Einsatz in Magdeburg.

11.06.2012 - 17.30 Uhr

Dortmunder DLRG-Helfer auf den Rückweg nach Dortmund.

Die Hochwasserlage in Magdeburg hat sich mehr und mehr entspannt. Glücklicherweise musste die DO-5 nicht in die aktue Personenrettung eingreifen. Es geht früher nach Hause, als zunächst angenommen.

Die Abfrage unserer Einsatztaucher ist durch die Einsatzleitung des DLRG Landesverbandes noch nicht aufgehoben worden. Es ist daher möglich, dass es zu einem weiteren Einsatz kommen könnte.

10.06.2013 – 19.20 Uhr

Die Mannschaft des Rettungsbootes DO-5 bildet mit einigen anderen DLRG-Booten die „Reserve für akute Gefahrenabwehr“. Aufgrund der speziellen Bauweise des Hochwasserrettungsbootes (flacher Boden mit Rollen, geringer Tiefgang, Bugklappe) ist es ideal für den Einsatz in überfluteten Straßen. Geplant ist, die DO-5 bei Personenrettungen – z. B. bei (drohenden) Deichbrüchen – flexibel entlang der Elbe einzusetzen.

10.06.2013 – 16.30 Uhr

Gruppenalarm war erfolgreich. Gemeinsam mit anderen Städten, darunter auch Dortmund, wird der DLRG Landesverband Westfalen einen Tauchtrupp in die Krisenregion entsenden können. Wann der Abruf erfolgt seht noch nicht fest.

10.06.2013 - 13.17 Uhr

Gruppen-Alarm für Katastrophenschutzhelfer der der Dortmunder DLRG ausgelöst !

Der DLRG Landesverband Westfalen hat eine weitere Anfrage nach Hilfskräften an die Katastrophenschutzeinheiten herausgegeben. "Die Anfrage gilt speziell für eine Einheit Einsatztaucher", so Torsten Pelz, Chef der Dortmunder DLRG-Katastrophenschutzeinheit. Innerhalb der nächsten Stunde erfolgt nun eine Rückmeldung der Helfer. Danach kann der Einsatzleitung im DLRG Landesverband ein konkrete Helferzahl gemeldet werden

10.06.2013 - 11.33 Uhr

Hochwasserlage in Magdeburg scheint sich zu entspannen. Hochwasserrettungsboot DO-5
ist zzt. im Reservestatus und einsatzbereit. Eine kurzfristige Verlegung elbaufwärts ist nicht
auszuschließen.

10.06.2013 - 8:20 Uhr

Die Dortmunder DLRG Helfer sind noch in Magdeburg und Abmarschbereit für einen Einsatz.

    09.06.2013 – 18.23 Uhr

    Einsatzkräfte der Dortmunder DLRG treffen Vorbereitungen für den Folgetag. Je nach Lage könnte auch kurzfristig eine Verlegung des Wasserrettungszugs an einen anderen Gefahrenort erfolgen.

    Ein großes Lob gilt den Anwohnern des Sammelpunktes, die die Katastrophenhelfer mit Lebensmittelspenden unterstützen.

    09.06.2013 – 06.00 Uhr

    Nach einer kurzen Nacht melden sich die Einheiten am Sammelpunkt. Möglicher Einsatzort: Rettung eines Umspannwerkes in einem Vorort von Magdeburg.

    09.06.2013 – 03.00 Uhr

    Heute erfolgt kein Einsatz mehr. Nachtruhe.

    08.06.2013 – 23.00 Uhr

    Ankunft am Sammelpunkt in Magdeburg. Die DLRG-Einheiten werden sich nun bei der Einsatzleitung anmelden und auf Anweisungen warten. 

    08.06.2013 – 19.00 Uhr

    Die DLRG-Einheiten verlassen nun Porta Westfalica Richtung Magdeburg. Da eine Vollsperrung der A2 vorlag hat sich die Abfahrt verzögert. Bei Ankunft werden die Einheiten höchstwahrscheinlich sofort in den Einsatz (Evakuierungsmaßnamen und Personenrettung) gehen.

    Bitte unterstützen Sie den DLRG-Hochwassereinsatz durch Ihre Spende (http://bez-dortmund.dlrg.de/spenden.html) auf das Spendenkonto Nr. 201 007 232 bei der Sparkasse Dortmund (BLZ: 440 501 99). 

    08.06.2013 - 13.51 Uhr

    Katastrophenschutztrupps sind unterwegs

    Der Führungstrupp und der Bootstrupp mit dem Hochwasserrettungsboot (Rufname: DO-5) sind Richtung Magdeburg unterwegs.

    Insgesamt wurden durch die Leitstelle 44 Einsatzkräfte der DLRG mit 6 Booten entsandt. Sie sollen dort u.a. bei der Evakuierung der Bevölkerung von Schöneberg und dem Transport von Material helfen. Mit dabei sind Einsatztaucher und Strömungsretter.

    Sie unterstützen damit die bereits vor Ort befindlichen 156 Einsatzkräfte der DLRG aus ganz Westfalen.

    08.06.2013 - 12.44 Uhr

    Einsatzbereitschaft wird hergestellt.

    Die Leitstelle des DLRG Landesverbandes Westfalen hat die Order "Sofortige Einsatzbereitschaft" herstellen gegeben. Die Helferinnen und Helfer werden innerhalb der nächsten Stunde abfahren.

    08.06.2013 – 10.47 Uhr

    DLRG Dortmund erhält „Packbefehl“

    Aktuell treffen sich die Katastrophenschutzhelfer der DLRG in der Einsatzzentrale in Hörde um die beiden Wasserrettungstrupps startbereit zu machen.

    Angefordert wurden ein Führungstrupp und ein Bootstrupp mit dem Hochwasserrettungsboot (Rufname: DO-5). Torsten Pelz, Leiter der Dortmunder Katastrophenschutzeinheit der DLRG, geht davon aus, dass noch heute der Abmarschbefehl erfolgt. Ziel: Magdeburg.

    07.06.2013 – 22.30 Uhr

    DLRG Dortmund für Hochwassereinsatz bereit

    Bereits seit letzter Woche bereitet sich der DLRG Bezirk Dortmund intern auf einen möglichen Einsatz in den Hochwassergebieten vor. Am Freitag (07.06.) wurde von der koordinierenden Einsatzleitung der DLRG „offiziell“ die Anfrage gestellt, ob Einheiten zur Entsendung in die Hochwassergebiete bereit stehen.

    Die DLRG Dortmund hat zwei Wasserrettungstrupps einsatzklar gemeldet. Ein Führungstrupp und ein Bootstrupp können jederzeit angefordert werden.

    Dann würden 7 ehrenamtlich tätige Helferinnen und Helfer mit zwei allradgetriebenen Fahrzeugen und einem Boot aus Dortmund die Kräfte vor Ort unterstützen.

    Als Boot kann je nach konkreter Einsatzlage entweder ein Hochwasserrettungsboot mit Bugklappe (z.B. für Evakuierungen und innerstädtische Versorgung der Bevölkerung) oder ein größeres Boot mit höherer Transportkapazität und stärkerer Motorleistung (z.B. Sandsacktransporte auf dem Wasser oder Tauchereinsätze) angefordert werden.

    Weitere Kräfte stehen als Ablösung oder zusätzlicher Hilfe innerhalb weniger Tage zur Verfügung.

    Zurzeit befinden sich bereits drei Wasserrettungszüge a 44 Personen der DLRG aus Westfalen im Einsatzgebiet.

    Informationen über die gesamte Lagemeldung der DLRG

    http://www.dlrg.de/die-dlrg/news/lagemeldungen.html

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