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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Dortmund e.V. findest du hier .
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In einem unachtsamen Moment rollte das Longboard des 17-jährigen Abdulrazzak A., der erst seit kurzem in Deutschland lebt, in das Hafenbecken des Phoenixsees. Da das Schwimmen im See verboten ist und das Board im trüben Wasser in der Nähe der Segelstege schnell untergegangen war, entschied sich der junge Mann dagegen es aus dem Wasser zu holen. Seitdem lag sein Board auf dem Grund des 4 m tiefen Sees, bis die Einsatztaucher der DLRG Dortmund es während ihrer Reinigungsaktion zufällig gefunden haben.
Auf dem Foto in der Zeitung erkannte Abdulrazzak sein Board, kontaktierte die DLRG und beschrieb den genauen Ort des Verlustes. Jetzt konnte das Board seinem rechtmäßigen Besitzer übergeben werden, der sich bei der Übergabe sichtlich freute. Das Longboard weißt keine nennenswerten Schäden auf und kann schon bald wieder eingesetzt werden. Taucheinsatzführer Jan Eisenberg, der das Board im Namen der DLRG überreichte, lobte den Besitzer dafür, dass er nicht selber ins Wasser gesprungen war. Das Schwimmen im See ist nicht nur Verboten, sondern gerade im Bereich der Segelstege sehr gefährlich. Hier lauern einige Gefahren, die auf den ersten Blick nicht zu sehen sind. Dazu gehören die Querverstrebungen der Stege oder Seile, die im Wasser gespannt sind. Zusätzliche Gefahr bergen die Segelboote, die sich in den Stegboxen befinden. Wer hier unter Wasser hängen bleibt oder sich den Kopf an einem der Boote stößt und bewusstlos wird, riskiert schnell sein Leben.
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