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Bezirk Dortmund, Wasserrettungsdienst

DLRG tauft neues Motorrettungsboot

Veröffentlicht: 10.05.2015
Autor: Christian Wurzel

Preisgeld aus der Wahl zum „Dortmunder des Jahres“ ermöglichte Anschaffung

Auf den Namen „DO-4“ tauften am Sonntag, 10. Mai 2015, Jochen Brünger, Vize-Präsident der DLRG Deutschland, Sascha Hillgeris, Bezirksbürgermeister Hörde, DLRG Bezirksleiter Arnim Mandler und Klaus Kolleck, DLRG-Mitglied und „Dortmunder der Jahres 2014“, das neue Motorrettungsboot des DLRG-Bezirks Dortmund.

Dank des Preisgeldes von 15.000 Euro, das Klaus Kolleck mit der Wahl zum „Dortmunder des Jahres“ im vergangenen Jahr erhalten hatte, konnte das neue Boot angeschafft werden. Und es nahm bereits am gleichen Tag seinen Dienst auf: Eine DLRG-Mannschaft aus Hörde begleitete am Nachmittag das „Schnuppersegeln“, das die Stadt Dortmund mit dem Jugendring Dortmund und den örtlichen Segelclubs im Rahmen der „Internationalen Demokratietage“ am Phönixsee veranstaltete.

Was ist der „Dortmunder des Jahres“

Die Auszeichnung wird gemeinsam von Radio 91.2, Ruhrnachrichten, Sparkasse Dortmund und dem Medienhaus Lensing Hilfswerk vergeben. Mit dem Preis werden Menschen geehrt, die sich ehrenamtlich für das Gemeinwohl einsetzen und Außergewöhnliches für die Gesellschaft leisten. Die Preisgelder für die drei Erstplatzierten kommen der Organisation zugute, für die sich die Dortmunderin / der Dortmunder des Jahres engagiert. Mehr unter: www.dortmunderdesjahres.de

Über Klaus Kolleck

Klaus Kolleck (Jahrgang 1959) ist einer der Pioniere des Katastrophenschutzes der DLRG in Dortmund und seit Gründung einer eigenen DLRG-Katastrophenschutzeinheit aktives Mitglied der Einheit.

Innerhalb Dortmunds leistet er in den Wachgebieten der DLRG am Möhnesee, Hengsteysee und seit einiger Zeit auch am Phönixsee ehrenamtlichen Dienst als Wachgänger, Bootsführer und Wachleiter. Darüber hinaus bringt er seit 1978 im Aplerbecker Hallenbad Kindern das Schwimmen bei. Seit fast 20 Jahren führt und leitet er die DLRG Ortsgruppe in Aplerbeck.

Er ist voll berufstätig. Wann immer es zu Gefahrensituationen kommt, nimmt er sich frei, um zu helfen. Und das auch über die Dortmunder Stadtgrenzen hinaus. So war er im Jahr 2002 bei der Hochwasserkatastrohen in Deutschland an vorderster Front und hat mit vielen anderen Helfern einen Deich um ein Klärwerk gebaut und gesichert. Der Deich hielt den Wassermassen stand, sodass große Landstriche „unverseucht“ blieben. Zuletzt war er im Jahr 2013 beim Hochwasser in Magdeburg für die DLRG im Einsatz.

Klaus Kolleck ist Träger des Ehrenzeichens der DLRG in Gold. Zudem wurden Ihm die „Einsatzmedaille Fluthilfe (2002)“, die „Hochwassermedaille Sachen-Anhalt (2002)“ sowie die „Fluthelfermedaille 2013“ verliehen. Er selbst redet nicht über seine Auszeichnungen, die in der Öffentlichkeit auch nahezu unbekannt sind, sondern „packt lieber mit an“.

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