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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Bezirk Dortmund e.V. findest du hier .
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Der Einbruch ereignete sich auf dem Gelände unserer Fahrzeugwerkstatt, wo der Trailer samt Boot zur turnusmäßigen Überprüfung der Bremsanlage für zwei Tage abgestellt war. Für den Diebstahl wurde der Zaun des Geländes zerstört. Für den Abtransport wurde auch noch der Transporter des Werkstattbesitzers gestohlen.
Der Bootsmotor musste für den Diebstahl sogar zerlegt werden, da die Dortmunder DLRG die Motoren zusätzlich mit einem Bolzensicherungsschloss sichert. Bei dem Motor handelt es sich um einen Honda, Typ: BF 50 LRTU, Baujahr: 2012 mit einer Leistung von 50 PS. Die Motor-Nummer lautet BBEJ 1101644.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Versicherung ist informiert. Sachdienliche Hinweise können an jede Polizeidienststelle oder an die Bezirksgeschäftsstelle der DLRG (Aldinghofer Straße 7, 44263 Dortmund) gegeben werden.
Der Diebstahl beeinträchtigt den ehrenamtlichen Wasserrettungsdienst der DLRG in Dortmund sehr, da er mitten in der Saison erfolgte. Es werden jetzt umfangreiche Umplanungen erforderlich, um die Arbeit der DLRG sicherzustellen, da zunächst ein Boot weniger zur Verfügung steht.
Der Zeitpunkt des Diebstahls hätte nicht unglücklicher sein können, da in Kürze die jährliche große Leistungsüberprüfung des DLRG-Landesverbandes stattfindet. An dieser Übung nimmt der Großteil (75 %) der Katastrophenschutzeinheiten der Dortmunder DLRG teil. Dort werden u. a. Szenarien trainiert, wie sie etwa bei Hochwasserkatastrophen erforderlich sind. Die Dortmunder Retter waren vor gut einem Jahr bei der Hochwasserkatastrophe in Magdeburg im Einsatz.
Die genaue Höhe des finanziellen Schadens noch unklar, da auch geprüft werden muss, in wie weit weitere Teile des Bootes bei der Demontage beschädigt worden sind. Die Dortmunder DLRG wird alles daran setzen, dass keine geplante/angemeldete Veranstaltung abgesagt werden muss.
Bereits im Sommer 2012 hatte die DLRG einen Diebstahl von Motoren zu beklagen. Seinerzeit wurden an der Rettungswachstation am Möhnesee zwei Bootsmotoren gestohlen.
Die Helferinnen und Helfer der DLRG sind ausschließlich ehrenamtlich tätig. Im DLRG Bezirk Dortmund sorgen jährlich über 500 Rettungsschwimmer mehr als 10.000 Stunden lang für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Die Finanzierung des Vereins erfolgt fast ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
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