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Tauchen/Einsatztauchen, Katastrophenschutz, Strömungsrettung

Großalarm "Wesersturm" im Kreis Höxter - Katastrophenschutzübung 2019

Veröffentlicht: 02.06.2019
Autor: Fachbereich Tauchen/Einsatztauchen
Tauchgruppe vom Wasserrettungszug 5

An der diesjährigen Einsatzübung des Landesverbands Westfalen, die vom 30.05. - 02.06. im Kreis Höxter stattfand, mussten u.a. Einheiten aus Dortmund Ihre Einsatzfähigkeit unter Beweis stellen.

Bereits am Mittwoch Abend erhielt der Tauchtrupp DO-01 die Alarmierung und den Befehl sich am kommenden morgen im Sammelraum im Kreis Höxter einzufinden und sich dem 5. Wasserrettungszug des LV Westfalen anzuschließen. Durch die intensive Zusammenarbeit der Fachbereiche Tauchen und Strömungsrettung im Bezirk Dortmund war es möglich den Trupp mit einer Doppelqualifikation aus Einsatztaucher/Strömungsretter zu besetzen, um so noch effektiver auf die bis dato unbekannten Einsatzszenarien reagieren zu können. Dazu gehörten in diesem Jahr der Sandsackverbau an einem beschädigten Deich, das Verlegen einer Druckluft-Ölsperre in einem Hafenbecken, die Rettung von mehreren Personen nach einem gescheiterten Slipmanöver eines Angelboots und eine Rettung der Besatzung von zwei Kanus, die auf der stark strömenden Weser gekentert waren.

Insbesondere beim letzten Szenario konnten die Dortmunder Einheiten Ihr Können unter Beweis stellen. Angeleitet von einer Dortmunder Gruppenführerin suchten die Einsatztaucher, ausgestattet mit Vollmaske und Unterwasserkommunikation, von einem Rettungsboot eine vermisste Person unterhalb einer Eisenbahnbrücke, während die Strömungsretter eine unter Schock stehende Person, die sich am Kopf des Brückenpfeilers unmittelbar unter den Gleisen befand, evakuierten.

Besonders hervorzuheben ist, dass der Bezirk Dortmund weitere Einsatztaucher und Führungskräfte aus dem Fachbereich Tauchen an andere Bezirke entsenden konnte, die nicht über ausreichend Personal verfügten. Insgesamt haben aus Dortmund acht Einsatzkräfte und ein Beobachter für die Logistikkomponenten teilgenommen.

Zusammenfassend hat sich gezeigt, dass sich die Dortmunder Einheiten auf einem sehr guten Ausbildungsstand befinden und diese die Szenarien mit herausragenden Leistungen bewältigen konnten.

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