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Tauchen/Einsatztauchen

GUV-Belehrung der Dortmunder Einsatztaucher

Veröffentlicht: 25.02.2014
Autor: Fachbereich Tauchen/Einsatztauchen

Am Samstag den 15.02.2014 fand die jährliche GUV-Belehrung der Dortmunder Einsatztaucher statt.

Diese Belehrung müssen alle Einsatztaucher besuchen, um aktiver Einsatztaucher zu bleiben. Dazu brauchen sie weiterhin eine gültige G31 Tauchuntersuchung, sowie im Logbuch protokolliert mindestens 10 Tauchgänge und mindestens 300 Minuten Tauchzeit.

Bei der G31 handelt es sich um eine ärztlich Untersuchung der Berufsgenossenschaft für Arbeiten unter Überdruck und GUV steht für Gesetzliche Unfallversicherung, bei der die Einsatztaucher während  ihrer Übungen und natürlich im akuten Einsatz versichert sind.

Neben Neuigkeiten aus dem Tauchen, des Landesverbandes und des Bezirks der DLRG, konnten auch die erfolgreich abgelegten Brevets aus 2013 übergeben werden.

Zusätzlich zu der GUV-Belehrung frischten die Dortmunder Einsatztaucher am Samstag, ihre Erste Hilfekenntnisse mit einem Erste-Hilfe-Training auf.

Die Schwerpunkte waren als Einstieg die Rettungskette und der Notruf, dann der Eigenschutz und das Absichern einer Unfallstelle. Mit dem Feststellen von Bewusstsein, Atmung und Lebenszeichen sind die Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Atem- und Herzkreislaufstillstand geübt worden. Die Wundversorgung und lebensbedrohliche Blutungen sind immer wieder eine Wiederholung wert. Bei den eher tauchspezifischen Aspekten wie Thermische Schäden, Umgang mit Sauerstoff mit dem Wenollkoffer und den Taucherunfällen und -krankheiten, fühlten sich die Dortmunder wieder in ihrem Element eines Einsatztauchers.

Auch wenn die GUV Belehrung häufig der Anfang der Einsatztauchersaison ist, hat der erste Tauchgang dieses Jahr auch schon sattgefunden. Am 08.02.2014 stiegen die Einsatztaucher in den 4 Grad warmen Dortmund-Ems-Kanal. Mit einer Sondergenehmigung der Stadt Dortmund tauchte man dieses Mal im Kanal in Höhe Hafen Achenbach. Dabei lag der Schwerpunkt in der Orientierung in einem langgestreckten Gewässer. Auch wenn die Sicht gut war, kam die Signalleine zur Steuerung des Tauchers durch den Signalmann zum Einsatz.

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