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Tauchen/Einsatztauchen, Katastrophenschutz, Strömungsrettung

Katastrophenschutz-Einsatz für DLRG Bezirk Dortmund

Veröffentlicht: 18.07.2021
Autor: Fachbereich Katastrophenschutz
Führungstrupp im Wasserrettungszug 11 des DLRG Landesverbandes Westfalen
Mannschaft mit Hochwasserboot im Wasserrettungszug 2 des DLRG Landesverbandes Westfalen

Auch der DLRG Bezirk Dortmund hat zwei Trupps für den Einsatz im Hochwassergebiet abgestellt. Der Führungstrupp kam im Wasserrettungszug 11 als Alarmzug des Landesverbandes Westfalen noch am Mittwochabend in Hagen zum Einsatz, der Hochwasserbootstrupp dann ab Donnerstagmorgen in einem zweiten Wasserrettungszug in Eschweiler.

Während die drei Helfer im Führungstrupp in Hagen lediglich für eine weitere Verschärfung der Lage bereit standen und später ebenfalls in den Rhein-Sieg-Kreis verlegt wurden, kamen die fünf Helferinnen und Helfer des Hochwasserbootstrupps bei der Evakuierung und sanitätsdienstlichen Versorgung der Bevölkerung in Eschweiler und Erftstadt auch tatsächlich zum Einsatz. Im Laufe des Freitags wurden dann beide Wasserrettungszüge durch neue Einheiten abgelöst und konnten einrücken.

Insgesamt stellt der Bezirk Dortmund fünf Trupps im Rahmen des bundesweiten Katastrophenschutzes, aber auch für die örtliche Gefahrenabwehr in Dortmund bereit:

  • Führungstrupp
  • Tauchtrupp
  • Hochwasserboot-/Strömungsrettertrupp       
  • Bootstrupp     
  • Logistiktrupp

Alle Helferinnen und Helfer arbeiten dabei ehrenamtlich und müssen einen Einsatz mit ihren jeweiligen Arbeitgebern abstimmen. Die notwendigen Qualifikationen erwerben sie durch ihre ebenfalls ehrenamtliche Arbeit innerhalb der DLRG. Es ist leicht zu erkennen, dass dieses langfristige ehrenamtlich Engagement während der Freizeit jedes Einzelnen der Hauptgrund dafür ist, dass sich nicht beliebig viele Helferinnen und Helfer dafür zur Verfügung stellen. Daher ist die DLRG immer auf der Suche nach interessierten und engagierten Menschen, die sich gerne für eine erste Kontaktaufnahme unter info@bez-dortmund.dlrg.de melden können.

Das eingesetzte Material finanziert die DLRG dabei nahezu ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen sowie den Kursgebühren der Schwimmkurse. Leider sind durch die Corona-Pandemie genau diese Einnahmen aus den Schwimmkursen komplett weggebrochen, sodass hier erhebliche Finanzierungslücken entstanden sind. Selbst die persönliche Schutzausrüstung und Einsatzbekleidung müssen sich die Helferinnen und Helfer selbst zulegen. Spenden sind daher gerne willkommen, weitere Informationen dazu bietet die Homepage des DLRG Bezirk Dortmund e.V. unter https://dortmund.dlrg.de/informieren/spenden.

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