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Wasserrettungsdienst

Kein Wachdienst am Hengsteysee durch die DLRG

Veröffentlicht: 27.04.2013
Autor: Christian Wurzel

Aufgrund der anhaltenden Steinschlaggefahr muss die Dortmunder DLRG in diesem Jahr ihren Wachbetrieb einstellen. „Unsere Wachsaison am Hengsteysee ist zu Ende, bevor sie überhaupt angefangen hat.“, so DLRG-Sprecher Christian Wurzel.

Nachdem ein von der LWL in Auftrag gegebenes Gutachten bestätigte, dass jederzeit größere Felsabgänge möglich sind, fand ein Ortstermin mit Stadt Dortmund, Feuerwehr und DLRG statt. Das Ergebnis: Es ist nicht ausgeschlossen, dass mögliche Felsabgänge nicht nur den gesperrten Weg sondern durch die dynamischer Wirkung auch das Gebäude der DLRG gefährden können.

Damit war für die DLRG die Entscheidung eindeutig. Um keine Personen und Rettungsgeräte (z. B. Motorrettungsboot) zu gefährden wird die Wachsaison am Hengsteysse 2013 abgesagt.

Das bedeutet:

Jede Veranstaltungsanfrage wird einzeln durch die DLRG geprüft, ob sie - ggf. in Kooperation mit der DLRG in Hagen - durchgeführt werden kann. Es ist daher nicht auszuschließen, dass diese, z. B. Segelregatten, ausfallen müsen.

Die DLRG wird ihren Dienst am Hengsteysee sofort wieder aufnehmen, sobald die Unfallgefahr beseitigt ist.

Die Geschichte der Wachstation

Der Hengsteysee zählt zu den ältesten Wachgebieten der DLRG in Dortmund. Ab dem Jahr 1950 wurde mit geliehenen Ruderbooten und in provisorisch aufgebauten Zelten der Rettungswachdienst durchgeführt. In den folgenden Jahren gewann der Rettungswachdienst am See immer mehr an Bedeutung. Dies lag insbesondere an dem neuen Wachturm, der 1952 von der Dortmund-Hörder-Hüttenunion gespendet wurde und durch die Indienststellung von zwei Rettungsbooten. Die Bundesbahn stiftete 1953 einen Waggon, der - umfunktioniert als Rettungswachstation - auf der „Groschenwiese“ als erste feste Wachstation dient. Die Entwicklung am Hengsteysee ging bis 1955 weiter; von der Stadt Dortmund wird ein neuer Bootschuppen gebaut, um ausreichend Schutz vor der Witterung und sonstigen Beschädigungen zu gewährleisten. In mehreren Bauabschnitten kommt es 1959 zur Einweihung der heutigen DLRG Wachstation.

Bis heute investiert die DLRG in jedem Jahr in die Substanz des Gebäudes. Dies erfolgt durch Eigenleistungen der DLRG und mit Hilfe unserer Partner, der Stadt Dortmund und den Ruhrverband.

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